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DIE TOPSEITEN |
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 Girlies
und tabulose Pärchen treiben es wild, weil sie sich unbeobachtet
fühlen. Doch sie sind nicht allein. Du bist dabei und siehst alles.
Schau durch fremde Fenster. Geniesse Aufnahmen von versteckten Kameras
und blicke durch jeden noch so winzigen Türspalt. Voyeur zu sein ist
nichts schlimmes, es ist einfach nur eine weitere Spielart um Lust zu
erfahren. |
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mY-Sex-Ex
Private Fotos und Videos selbst, oder von ihrem Ex hochgeladen. Lade
dir mehr als 10000+ Bilder und Videos herunter! Du hast dich sicher
schon gefragt, was passiert eigentlich mit den privaten Sex-Videos
nach der Trennung? Ganz klar, die werden ins Internet hochgeladen.
Hier bei uns.
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voyeur-seite
Du beobachtest gerne andere beim geilen Sex, siehst gern heimlich zu
wenn sich Girls ausziehen und findest es geil am FKK Strand zu
spannen. Wir filmten geile Spannerscenen. Dabei ging es oft brenzlig
zu und wir wurden öfters erwischt beim spannen. Das kann dir hier
nicht passieren!
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brillencam
Ein absoluter Traum für jeden Voyeur. Spitzentechnik erlaubt jetzt endlich gefahrlose heimliche Spanner-Bilder und das sogar in der Öffentlichkeit. Versaute Pärchen am Baggersee und Sex im Auto - alles heimlich abgefilmt und direkt ins Netz gestellt.
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partyfick
Fickpartys mit scharfen Girls. Sie denken nur an das eine -
Ficken. One Night Stand ist Ihre Vorliebe, ficken ohne Rechenschaft
abzugeben. Das ist das Motto auf diesen Fickpartys. Diese Mädels
sind frech und wollen mit Alkohol noch den letzten schmutzigen
Gedanken hervor holen.
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Voyeur - Voyeurismus - Spanner zurück
Voyeurismus
Voyeurismus (fr. voir für „sehen“ und voyeur für „Seher“) ist eine
Form der Sexualität, bei der ein Voyeurist (umgangssprachlich auch
„Spanner“ genannt) durch das Betrachten von seiner Präferenz
entsprechenden sich entkleidenden oder nackten Menschen oder durch
das Beobachten sexueller Handlungen sexuell erregt wird. Im engeren
Sinn bezeichnet der Begriff das heimliche Beobachten einer
unwissenden Person, im weiteren Sinn jegliche Form der Lust am
Betrachten. Das Gegenstück zum Voyeurismus ist der Exhibitionismus.
Wissen Betrachter und ein sexuelle Handlungen ausführendes Paar
voneinander, spricht man von Candaulismus.
Formen
Allgemeiner Voyeurismus
Im weitesten Sinne bezeichnet der Begriff jegliche Form der
Betrachtung nackter oder sexuell aktiver Menschen zum Zweck der
Luststeigerung. Die Lust am Schauen wird heutzutage vielfach zu
kommerziellen Zwecken genutzt. Dazu zählen direkte Formen wie
Striptease oder Peepshows, aber auch technisch vermittelte
Darstellungen, wie sie in der Regel mittels Pornografie erfolgen.
Auch in nichtkommerziellen Kontexten kann dies genutzt werden, wenn
etwa der eigene Partner durch kunstvolles Entkleiden stimuliert
werden soll. Eine gewisse Lust am Betrachten anderer Personen in
sexuellen Kontexten kann als völlig normal erachtet werden: Nach
einer kanadischen Studie betrachten 70 % der Männer und 40 % der
Frauen gern andere beim Sex.
Heimlicher Voyeurismus
Die sexuelle Erregung beim „Spannen“ wird hierbei durch das
heimliche Betrachten der Geschlechtsorgane und durch den Reiz des
heimlichen Tabubruches gesteigert und - falls Gelegenheit besteht -
gleichzeitig durch Masturbation zum Orgasmus gebracht, anderenfalls
möglichst bald danach. Die Suche nach einer passenden Gelegenheit
wird als spannend empfunden, was zur Luststeigerung beiträgt.
Voyeure suchen gezielt nach Orten, an denen Menschen sich
unbekümmert ausziehen. Bei Voyeuren beliebt sind alle Situationen,
in welchen sich Menschen unbekleidet oder nur knapp bekleidet
zeigen, beispielsweise Strände oder Badeseen, FKK-Gebiete,
Umkleidekabinen, öffentliche Toiletten, Saunen und Sentōs oder
Fenster, durch die sie bei Einbruch der Dunkelheit und
eingeschalteter Zimmerbeleuchtung ihre Opfer beobachten. Weil das
Betrachten der Geschlechtsorgane für Voyeure wichtig ist, bevorzugen
sie Gelegenheiten, bei denen dies länger als nur für
Sekundenbruchteile möglich ist, also das Ziel der Begierde sich nur
wenig und langsam bewegt. Voyeure wenden viel Phantasie auf, um mit
unterschiedlichen Hilfsmitteln Sichtschutzmaßnahmen zu unterlaufen,
ihr Verhalten zu tarnen und unerkannt zu bleiben. Die üblichen von
Voyeuren benutzten Hilfsmittel sind Ferngläser und Fernrohre. Immer
mehr Bedeutung erlangen Webcams, die man wegen ihrer versteckten
Installation auch hidden cam nennt, sowie Mobiltelefone mit Kamera.
Selten benutzt werden Richtmikrofone, mit deren Hilfe sie sich
akustisch über bevorstehende Handlungen (Entkleiden, Umziehen etc.)
der Objekte ihres Interesses informieren können. Seit der Einführung
der Digitalkameras nimmt die Straßen-Voyeur-Fotografie einen
wesentlichen Stellenwert ein. Fast ausschließliches Motiv dabei sind
Rückansichten (mit Ausnahme des Cameltoe) von jungen Frauen und
Mädchen in bevorzugt engen Hosen (Jeans, Leder, Leggins) oder es
wird unter den Rock fotografiert. Die "Darstellerinnen" werden in
Fußgängerzonen, am Strand, beim Shoppen oder öffentlichen
Veranstaltungen ohne ihr Wissen abgelichtet oder gefilmt. Der Voyeur
legt dabei meist keinen gesteigerten Wert auf Gesichtsaufnahmen bzw.
vermeidet diese absichtlich, um sein moralisches Schuldbewusstsein
zu unterdrücken.
Im Internet existieren einschlägige Foren, sog. "Candid-Boards", in
denen die Mitglieder untereinander Fotografien der obengenannten Art
austauschen und kommentieren. Meist gibt es mehrere Bereiche
innerhalb des Forums, d. h. es gibt einen öffentlichen und einen
nicht-öffentlichen Bereich. Zugang zum geschützten Bereich erhalten
nur Mitglieder auf Einladung, die zuvor mehrere eigene Bilder
hochgeladen und aktiv andere Beiträge kommentiert haben. Durch die
Trennung des Forums in zwei Bereiche wird es den eingeladenen
Benutzern ermöglicht, auch 'brisanteres Material', welches von der
Allgemeinheit der Websurfer als anstößig empfunden wird, zu
tauschen. Neben den Foren, deren Zugang meist erst nach
Registrierung per E-Mail möglich ist, gibt es auch eine Vielzahl an
offenen Blogs, die Fotos oder Videos mittels One-Click-Filehostern
verbreiten.
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