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DIE
TOPSEITEN |
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 Schön groß und fest mit geilen Nippeln - So sollen sie sein und
so haben wir sie hier auch im Programm. Riesenmöpse ohne Ende und ohne Tabus. Die Girls schleppen so viel Holz vor der Hütte mit sich
herum, dass es Dir dabei schwindlig wird. Frauen die echt gigantisch
gebaut sind und zuvorderst anstanden, als die Titten verteilt wurden. |
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dicke-titten-teens
Heiße Teens, mit denen es die Natur besonders gut gemeint hat. Die
Mädels sind knapp volljährig und haben schon ordentlich Holz vor der
Hütte! Sie geizen nicht mit ihren Mördertitten, sondern präsentieren
sich sexy und freizügig vor der Kamera, bis auch die letzten Hüllen
fallen...
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Runde feste Naturbusen, wohlgeformte steife Nippel und viel
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Diese großen Brüste sind der Augenfänger schlechthin.
Gut bestückte Frauen lassen jedes Männerherz höher schlagen.
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Tittenfick ist hier das Wort was den Inhalt dieser Seite beschreibt.
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Titten gross - grosse Brüste - Titten - Möpse - Busen zurück
Brustvergrößerung
Die Brustvergrößerung (auch Mammaaugmentation) fällt in die Gebiete
der Plastisch-rekonstruktiven Chirurgie sowie der Gynäkologie. Die
Operationen werden in der Regel aus rein ästhetischen Gründen
vorgenommen. Das Resultat nennt man umgangssprachlich Silikonbusen,
da die meisten Implantate aus Silikon sind. Es werden in Deutschland
jährlich mehr als 25.000 Brustimplantate eingesetzt. Das
durchschnittliche Alter der Patientinnen sinkt von Jahr zu Jahr
kontinuierlich. Die Hälfte der 2005 operierten Frauen war unter 25
Jahre, 2 % sogar unter 18 Jahre alt. Zugleich steigt das Volumen,
gerade bei jüngeren, an.
Bei einer Brustvergrößerung handelt es sich oft um eine medizinisch
indizierte Operation. Dies ist unter anderem dann der Fall, wenn
eine entstellende Fehlbildung der weiblichen Brust vorliegt, die
eine Erkrankung im Sinne des Sozialgesetzbuches ist. Die Kassen
zahlen die Brustrekonstruktion mit Silikonimplantaten nach
Brustamputation wegen einer Krebserkrankung.
Die für die Brustvergrößerung verwendeten Implantate sind
Medizinprodukte nach dem Medizinproduktegesetz. Aufgrund mehrerer
schwerer Vorkommnisse (geplatzte Implantate etc.) wurde diese
europaweit in die Klasse III (höchste Risikoklasse für
Medizinprodukte) hochgestuft.
Die Brust als erogene Zone
Bei einer sexuellen Erregung stellen sich die Brustwarzen auf und
auch der Bereich um die Brustwarze herum, der sogenannte Hof,
schwillt an. Diese Erektion der Brustwarzen wird nicht (wie bei den
Genitalien) durch Schwellkörper verursacht, sondern durch eine
unwillkürliche Kontraktion der Haarbalgmuskeln, die vom vegetativen
Nervensystem gesteuert wird. Wie ein Penis und eine Klitoris kann
eine erigierte Brustwarze intensive Emotionen hervorrufen. So ist
ein Orgasmus durch die Stimulierung der Brustwarzen bei manchen
Frauen möglich.
Brustwarzenstimulation
Brustwarzenstimulation ist eine weit verbreitete sexuelle Praktik,
die oft in Verbindung mit anderen Praktiken, aber auch alleine
ausgeübt wird. Sie kann von – und an – Personen beiderlei
Geschlechts und jeder sexuellen Orientierung praktiziert werden,
findet aber überwiegend bei Frauen Anwendung. Die Stimulation der
weiblichen Brüste und Brustwarzen ist eine fast überall
anzutreffende Praxis, während die Brustwarzenstimulation bei Männern
weniger verbreitet ist.
Die Brustwarzenstimulation kann Teil des Vorspiels vor dem
Geschlechtsverkehr sein, das zu sexueller Erregung führt, oder sie
kann – besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen – als eine
Form des Petting um ihrer selbst willen praktiziert werden. Eine
2006 unter 17- bis 29-jährigen Studentinnen und Studenten
durchgeführte Befragung ergab, dass ca. 82% der Frauen und 52% der
Männer durch Brustwarzenstimulation erregt werden, während nur etwa
7,5% der Befragten beiderlei Geschlechts fanden, sie sei im
Gegenteil der Erregung abträglich.
Das Berühren der Brustwarzen einer anderen Person ist gewöhnlich ein
Zeichen großer Intimität, und das Zulassen einer solchen Berührung
ist meist ein Vertrauensbeweis.
Techniken der Stimulation
Die Brustwarzen können beispielsweise oral, manuell oder unter
Zuhilfenahme von Gegenständen stimuliert werden. Die orale
Stimulation kann durch Lecken, Saugen, sanftes Beißen („Knabbern“)
oder das Blasen auf die Brustwarzen geschehen. Andere Arten der
Stimulation sind das Berühren oder Reiben mit der Hand oder einem
(meist weichen) Gegenstand. Auch das Stimulieren der eigenen
Brustwarzen mit oder ohne Hilfsmittel, sowohl beim
Geschlechtsverkehr als auch bei der Masturbation, ist verbreitet.
Geeignete Hilfsmittel sind z. B. Massageöle oder Federn; es gibt
aber im Fachhandel auch eine Vielzahl von Sexspielzeugen wie
Saugvorrichtungen, die das Saugen an der Brustwarze simulieren
(„Nippelsauger“), Klammern oder kleine, auf die Brustwarzen passende
Gummiringe. Der Einsatz solcher Geräte ist aber oft nicht ganz
ungefährlich, weil einige von ihnen die Blutzirkulation hemmen. Auch
die erotische Elektrostimulation im Brustbereich gilt als
gefährlich, weil sie die körpereigenen elektrischen Signale stören
und so z. B. Herzrhythmusstörungen verursachen kann. Generell sollte
beim Einsatz von Sexspielzeugen umsichtig und verantwortungsbewusst
vorgegangen werden. Das gründliche Lesen der Gebrauchsanweisung
gehört unbedingt dazu.
Die Stärke eines noch als angenehm empfundenen Reizes kann
individuell und mit dem Grad der Erregung stark variieren. Was in
einer Situation angenehm ist, kann im nächsten Moment als
schmerzhaft empfunden werden. Im Rahmen von BDSM-Praktiken kann (und
soll) sogar oft bewusst die Schmerzschwelle überschritten werden.
Wie bei allen Sexualpraktiken ist es wichtig, dem Partner bzw. der
Partnerin ein Feedback zu geben bzw. dieses Feedback zu beachten.
Mammalverkehr - Tittenfick
Mammalverkehr oder Busen-Sex, lat. Coitus intermammarius, coitus
inter mammas, coitus intramammas, coitus intra mammas, auch (derb)
„Tittenfick“, ist eine Form des Geschlechtsverkehrs, bei der das
Geschlechtsorgan des Sexualpartners an den Brüsten der Partnerin
gerieben wird. Sie kann sowohl zwischen einem Mann und einer Frau
wie auch zwischen zwei Frauen praktiziert werden.
Heterosexuelle Variante
Der Mammalverkehr zwischen einer Frau und einem Mann, der auch als
„Tittenfick“, „Spanisch“, „Spanische Massage“, „Spanische Krawatte“
oder „Notarkrawatte“ bezeichnet wird, geschieht üblicherweise in der
Form, dass ein Mann seinen Penis zwischen den meist
zusammengepressten Brüsten einer Frau reibt.
Solange das Sperma im Falle einer Ejakulation des Mannes nur mit der
Hautoberfläche der Partnerin (Brüste, Hals) kontaktiert, gilt diese
Praktik in Bezug auf sexuell übertragbare Krankheiten als sicher.
Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn Sperma in den Mund, die Nase
oder die Augen der Partnerin gelangt.
Die heterosexuelle Variante wird im britischen Englisch auch als
french fuck (engl. „französischer Verkehr“) bezeichnet und weicht
von der umgangssprachlichen deutschen Bedeutung des „französischen
Sex“, der Fellatio, ab
Brustwarzen als erotischer Reiz
Eine erigierte Brustwarze kann ein Zeichen für sexuelle Erregung
sein. In den 1950er Jahren wurden kleine Knöpfe auf die Büstenhalter
genäht, um diese Erektion vorzutäuschen. Heutzutage gibt es kleine
Einlagen aus Silikon, die unter der Kleidung getragen werden können.
In der Aktfotografie kann man häufig beobachten, dass die Modelle
auf den Fotos erigierte Brustwarzen haben. Für das Fotoshooting wird
dabei oft mit Eiswürfeln, Kaltluftgebläsen oder Kältespray
„nachgeholfen“, da eine Erektion auch bei einem Kältereflex
auftritt. Eine Vereisung kann jedoch zu Nerven- und Gewebeschäden
führen.
Das Dekolleté
Mit einem Dekolleté kann eine Frau ihre Weiblichkeit und erotische
Ausstrahlung bewusst betonen. Dabei kann sie das Ausmaß der
gewünschten erotischen Ausstrahlung dem Anlass angemessen mit der
Größe ihres Dekolletés variieren, indem sie mehr oder weniger Haut
enthüllt.
Die Wahl teilweise transparenter Stoffe und Kleidung mit körpernahem
Schnitt kann dies noch unterstützen. Der Ausschnitt eines Kleides
kann sich je nach Schnitt sowohl nach vorn bis zum Busen- bzw.
Brustansatz (im Extremfall bis hinunter zum Bauchnabel) als auch
nach hinten bis hin zu schulter- oder rückenfrei vergrößern.
Für ein eindrucksvolleres Dekolleté kann ein Push-up-Büstenhalter
verwendet werden, der die Brüste etwas nach oben drückt und so mehr
Fülle vortäuscht.
Im Alltag, besonders im Geschäftsalltag, wird ein großes Dekolleté –
je nach Einstellung der Umgebung und Situation – manchmal als
unpassend empfunden.
In der Vergangenheit war das Dekolleté modebedingt zu bestimmten
Zeiten verpönt oder zu anderen sehr verbreitet. In der alten
europäischen Adels- und Hofgesellschaft war den Damen von Stand das
Dekolleté vorgeschrieben, während bürgerliche Frauen ihre Brust mit
einem Brusttuch (Fichu) zu bedecken hatten. Insbesondere bayerische
Dirndl haben häufig ein ausgeprägtes Dekolleté.
Titte
Titte wird im Deutschen seit dem 20. Jahrhundert in der Bedeutung
,weibliche Brust‘ bzw. ,weibliche Brustwarze‘ verwendet. Das Wort
wird dem Vulgärwortschatz zugeordnet. In diesem Zusammenhang
existieren auch Kompositabildungen wie Tittenbeutel, Tittenhalter
und Tittenheber für Büstenhalter.
Im Niederdeutschen entspricht Titte dem Wort Zitze in der Bedeutung
,Brustwarze‘. Nach dem Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm sind
Varianten wie tutte, tüttel und dütte sprachlich deutlich älter und
bedeuteten nicht nur Brustwarze, sondern auch Brust. Damit konnte
auch die männliche Brust gemeint sein. Es handele sich um ein
Lallwort. Durch Lautverschiebung wurde daraus Zitze mit eingeengter
Bedeutung. In der Neuzeit hatte Zitze mit Bezug auf Frauen laut
Grimm etwa dieselbe Bedeutung und Konnotation wie heute Titte und
wurde der Umgangssprache und Vulgärsprache zugerechnet: „hat auf die
Brust der Frau bezogen in neuerer Sprache häufig den Beiklang des
verächtlichen, derben oder wenigstens unumwunden-natürlichen“
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