Schwanz Gross - Grosser Penis - Riesige Schwänze

HOME      
DIE TOPSEITEN  
Unter 25 Zentimetern geht hier nichts. Riesige Schwänze tauchen hier in die engsten Muschis. Hier rammeln die Megadinger willige Mädels so richtig durch. Scharf vor Lust wir hier nach mehr gebettelt. Sie wollen mehr, mehr und immer mehr. Wer Hardcoresexaction mit Riesenlümmeln sehen will, ist hier goldrichtig.

bigboobsbigdick

Wie der Seitenname schon verrät: hier geht es um "big boobs", also um richtig grosse Titten, in Kombination mit "big dicks" also dicken langen grossen Schwänzen. Was dabei herauskommt, seht ihr auf dieser Topaktuellen ultrageilen Seite mit High Quality Content.

weiter

bigcocks

Hier sind sie zu finden- die wirklich großen Schwänze! Alles was unter der 25 cm-Marke liegt, ist eher als klein zu bezeichnen und das was darüber liegt, findest Du in den riesigen Galerien und im Videoarchiv.

weiter

hugepenis

Grosse Schwänze rammen hier in enge Mösen.

weiter

gigaschwanz

Groß, größer, riesig - des Mannes bestes Stück steht hier im Mittelpunkt und verspricht einmalige Einblicke in die Extreme für Mann und Frau.

weiter

privatehandjob

Es muss nicht immer gleich ein Fick sein – geile Leckspiele oder sogar Handjobs sind ab und an viel geiler und haben dieselbe Wirkung! Hier siehst Du, wie gut und geil die Girls mit ihren Händen umgehen können!

weiter

 

Diverses zu Schwanz gross - Big Cocks - Grosser Penis - Riesige Schwänze - monstercockszurück

John Holmes (Pornodarsteller)
Holmes war der erste Superstar in der Geschichte des Pornofilms. Hierzu trugen die angebliche Länge seines Penis („Mister 33 Zentimeter“) und seine legendäre Potenz („the all-time world’s greatest“) ebenso bei, wie die schier unglaubliche Zahl der Pornofilme, in denen er mitgespielt haben soll (rund 1750 Titel gelten als belegt; einige Berichte sprechen auch von mehr als 2.000 Pornofilmen). Er war bislang der einzige Pornodarsteller, der einen Nachruf in der New York Times sowie in einigen anderen wichtigen Medien erhielt.
Er trug eine bestimmte Variation eines männlichen Schnauzbarts (Oberlippenbart), charakterisiert durch eine kurz rasierte und dünne Form. In den 1970er Jahren wurde dies zu einer gängigen Rasurart männlicher Pornodarsteller, was maßgeblich von Holmes geprägt wurde. Umgangssprachlich wurde diese Art von Schnauzbart mit dem zeitweise weithin bekannten Begriff Pornobalken bezeichnet.

Lexington Steele (Pornodarsteller) besser als der Blackhammer bekannt
Lexington Steele (* 28. November 1969 in New Jersey als Clifton Todd Britt) ist ein US-amerikanischer Pornodarsteller und -regisseur.
Er wurde für seine Arbeit dreimal mit dem AVN Award als „Darsteller des Jahres“ ausgezeichnet. Seine Spezialität sind „Interracial“-Filme. Er ist vor allem bekannt für seinen sehr großen Penis, seine große Ausdauer und sein Stehvermögen.
Steele machte 1993 sein Diplom an der Syracuse University und arbeitete danach in New York im World Trade Center als Broker. Parallel zu seiner Arbeit startete er eine Karriere als Model und begann ab 1997 Pornofilme zu drehen. Seither wirkte er in über 500 Filmen mit. Nach fünf Jahren beim Pornolabel Anabolic Video Production machte sich Steele selbstständig und gründete seine eigene Produktionsfirma.
2008 hatte er in der US-Serie Weeds einen Cameo-Auftritt.

Websites zu männlichen Pornostars
Conny Dachs    Rocco Siffredi    Lexington Steele

Penisvergrößerung
Penisvergrößerung bezeichnet unterschiedliche Methoden, deren Ziel die Vergrößerung des menschlichen Penis ist.
Die dabei eingesetzten Techniken reichen von manuellen Übungen und Anwendungen diverser Geräte bis hin zu plastisch-chirurgischen Eingriffen. Abgesehen von solchen chirurgischen Eingriffen ist die Wirksamkeit nicht belegt. Spezielle chirurgische Verfahren (Phalloplastie) werden in einigen Fällen zur Behandlung eines echten Mikropenis angewandt.
Von Methoden, die den Penis dauerhaft – also auch im schlaffen Zustand – vergrößern, sind solche zu unterscheiden, die eine besonders feste oder eine besonders lange Erektion herbeiführen sollen. In letzterem Fall werden ähnliche oder gleiche Methoden eingesetzt wie jene, die medizinisch zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Impotenz) eingesetzt werden. Diese Methoden werden im Artikel Potenzmittel beschrieben

Operative Methoden
Die Studienlage in der Genitalchirurgie ist schlecht. Patienten für eine Studie in diesem Bereich sind kaum zu finden.
Der Wunsch, eine Penisvergrößerung vorzunehmen, entspringt oft aus einer Dysmorphophobie (Angst vor oder große Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper) des Betroffenen. Allerdings kann ein erfolgreicher Eingriff bei sorgfältig ausgewählten Patienten zu einem erhöhten Wohlbefinden führen. Umgekehrt waren viele Patienten nach der Operation trotz objektiv messbarem Erfolg mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Auch wurden in der genannten Studie Fälle ermittelt, bei denen sogar eine Verkleinerung festgestellt wurde. Dazu kommt das generelle Risiko einer Operation

Penisaugmentation
Verfahren
Moderne Verfahren zur Penisaugmentation ändern die bisherige Technik hin zu mikrochirurgischen, ambulant durchführbaren Eingriffen. Ähnlich vieler chirurgischer Eingriffe ist die Penisaugmentation mittlerweile auch unter örtlicher Betäubung durchführbar. Zur Verlängerung des Penis wird dessen vorderes Halteband (Ligamentum suspensorium penis) durchgetrennt und - unter Verwendung von körpereigenem Material - eine neue Befestigung geschaffen. Ein sogenannter „Schwenklappen“ entsteht. Die Peniswurzel mit ihren Nerven- und Gefäßeintritten bleibt vollständig unberührt. Im Grunde nutzt man einen geometrischen Trick aus, indem man den vorderen inneren Verlauf des Penis begradigt und somit einen Anteil des innen liegenden Teils „herausschiebt“. Eine Folge ist eine leichte Abflachung des Erektionswinkels um etwa 15 Grad.
Die Verdickung erfolgt heute in den allermeisten Fällen durch eine autologe Fettgewebstransplantation, also eine Verpflanzung von Fettgewebe, das zuvor am Oberschenkel mit einer dünnen Kanüle entnommen wurde. Bei der Verdickung ist zu beachten, dass es dabei mehrere technische Ansätze zur Durchführung einer Verdickung mit Fett gab. Letztlich bewährt hat sich nur die Methode, bei der das Fett filtriert wird. Hatte man am Anfang noch Bedenken, dass dies die sensiblen Fettzellen zerstören würde, weiß man heute, dass dem nicht so ist und im Gegenteil die Filterung die Voraussetzung für ein dauerhaftes Vorgehen ist. Bei der Filterung werden nämlich die Fragmente anderer Zellen entfernt, die mit ihren Oberflächenantigenen den Körper aufforderten, sie schnell abzubauen (wobei auch das Fettgewebe verloren ging). Im Anschluss an die Operation muss ein im Druck abgestufter Druckverband für eine Woche getragen werden. Dieser ist für das Gelingen ebenso erforderlich wie die korrekte Durchführung.
Alternativ kann zur Verdickung der Einbau einer Biopolymermatrix (Scaffold) erfolgen; dieses Verfahren ist relativ neu, der Erfolg bleibt abzuwarten. Körperfremde Materialen wie zum Beispiel Silikon oder Paraffin kamen, außer zu Beginn in Russland, nie für die Penisaugmentation zum Einsatz. Sie haben sich nicht bewährt. Die Verwendung körpereigenen Gewebes erbringt deutlich bessere Ergebnisse.
Die Penisaugmentation wird in der Regel ambulant durchgeführt.
Bis in die 1950er Jahre hinein wurde die Penisaugmentation auch durch Injektion mit Paraffin durchgeführt. Dieses Verfahren hat jedoch schwerwiegende Komplikationen zur Folge und führt in den meisten Fällen zu Paraffinomen des Penis. In einigen osteuropäischen Ländern und in Korea wird die Methode – im Wesentlichen von Nicht-Medizinern – teilweise noch heute praktiziert.

Ergebnisse
Allgemein kann gesagt werden, dass die Ergebnisse der operativen Penisaugmentation durch die mikrochirurgischen Verfahren in den letzten 15 Jahren deutlich besser geworden sind. Generell bewirkt die Operation eine stärkere Vergrößerung im schlaffen Zustand (prozentual), je nach anatomischen Verhältnissen bis hin zur Verdoppelung der Länge. Der Zuwachs im erigierten Zustand liegt je nach Ausgangslage zwischen zwei und vier Zentimetern.

Kosten
Wie bei fast jeder Schönheitsoperation muss auch hier der Patient die Kosten der Operation selbst tragen, er wird nur in Ausnahmefällen von den privaten oder den gesetzlichen Krankenkassen eine Zusage für eine Kostenübernahme erhalten. Eine Penisvergrößerung inklusive Penisverdickung kostet etwa 7500 Euro (Stand: 2008) aufwärts. Die Vergrößerung des Peniskopfes wird mit etwa 3900 Euro (Stand: 2008) angegeben.

Mechanische Methoden
Mechanische Hilfsmittel sind Penisstrecker, die zu einer dauerhaften Verlängerung des Penis führen sollen, und Vakuum-Penispumpen, die neben der Erektionsförderung durch eine Gewebedehnung auch zu einer dauerhaften Vergrößerung führen sollen. Daneben werden manuelle Methoden (Streching, um das Glied zu verlängern, bzw. Jelq-Massage, um das Glied zu verdicken) empfohlen. Die Anwendung der mechanischen Methoden ist risikobehaftet. Zuverlässige Belege für die Erzielung der erwünschten Wirkungen liegen nicht vor.
Eine weitere Methode besteht in der Anhängung von Gewichten an den nicht erigierten Penis. Ein Erfolg dieser Methode ist völkerkundlich nachgewiesen. Quellen berichten, dass die heiligen Sadhus in Indien oder die Karamojong in Nord-Uganda durch jahrelanges, kurz vor der Pubertät begonnenes Anbringen von Gewichten zur Penisverlängerung Längen von bis zu 45 Zentimetern erreichen.
Auf die Wirkung von Gewichten (Zug) auf Körperteile gehen auch sogenannte Penis-Streckapparate zurück. Sie wurden ursprünglich zur Korrektur der Narbenkontraktion nach Penisvergrößerungsoperationen entwickelt und finden hierbei weltweit Einsatz. Narbengewebe ist ein einfach strukturiertes Reparaturgewebe, welches offenbar sehr gut auf permanente Krafteinwirkung reagiert.
Seit einigen Jahren werden solche Streckgeräte zur Penisvergrößerung ohne Operation angeboten.

Penisring
Ein Penisring, auch Cockring, Cock ring (englisch), ist ein aus Leder, Latex, Gummi, Silikon, weichem Kunststoff oder Metall gefertigter Ring, der um Penis, Eichel oder Hodensack gelegt wird. Als Intimschmuck werden aus Metall (hand)gefertigte Ringe z. B. hinter der Eichel getragen. Ein Penisring kann bei einer erektilen Dysfunktion oder generell zur Verstärkung und Verlängerung der Erektion bei verschiedenen Sexualpraktiken eingesetzt werden. Um das Skrotum getragene Ringe halten die Hoden auch während des Orgasmus an einem Ort, was den Orgasmus verstärken soll.

Varianten
Neben einzelnen Ringen gibt es auch mehrfache Ringe, die z. B. gleichzeitig um Penis und Hoden getragen werden. Zur Stimulation von Klitoris, Vulva oder Anus werden Ringe mit entsprechenden Zusätzen angeboten. Durch einen eingebauten Vibrator soll diese Stimulanz oder die Erektion durch die Vibrationen verstärkt werden. Um das Geschlechtsteil zu betonen, gibt es Unterwäsche und Badebekleidung mit einem eingebauten Cockring. Der sogenannte Domina-Grip verfügt über zwei Gummibänder, die über Penis und Hoden getragen werden.

Anwendung
In einer geeigneten Größe werden Penisringe bis zum oder über den Hodensack angelegt. Mit der Erektion tritt der gewünschte Effekt ein und der Penis wird als größer und härter empfunden. Ringe aus unflexiblem Material und ohne Öffnungsmechanismus, können erst nach dem Abklingen der Erektion einfach entfernt werden. Cockringe werden auch im Rahmen von Cock and Ball Torture (CBT) angewendet und z. B. ähnlich einem Hodenparachute exklusiv am Hodensack getragen.

Gefahren
Bei einem zu engen oder schmalen Cockring oder einer zu langen Benutzung, besteht grundsätzlich die Gefahr einer Schädigung des Penis oder eines Priapismus. Cockringe aus Metall sind beliebt, da sie aus optischer, hygienischer und funktioneller Sicht Vorteile haben, wie z. B. oft ein abschraubbares Segment zum einfachen und sicheren Abnehmen. Bei der Benutzung zu kleiner Metallringe besteht die Gefahr, dass durch die Erektion der Ring nicht mehr abgenommen werden kann. In einem solchen Fall muss schnellstmöglich medizinische Hilfe beansprucht werden. Diese Gefahr ist bei Cockringen aus Leder, Gummi, Silikon oder einem weichem Kunststoff geringer und der Ring kann gegebenenfalls einfach durchtrennt werden. Manche Cockringe aus Leder lassen sich mit Druckknöpfen auf verschiedene Größen einstellen und einfach entfernen.
 

 
Amateure  
Anal  
Asia  
Behaart  
Besoffen  
Bisexuell  
Black Sex  
Blasen  
Cumshots  
Dicke  
Fetisch  
Fisting  
Flatratesex  
Fussfetisch  
GangBangs  
Gays  
Gyno  
Hardcore  
Huren  
Interracial  
Kontakte  
Lack & Leder  
Latinas  
Lesben  
Livecams  
Natursekt  
Panty  
Rasiert  
Reality  
Reife Frauen  
Schwanger  
Schwanz gross  
Shops  
Teens  
Titten gross  
Toons  
Transen  
Traumfrauen  
Voyeur