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John Holmes (Pornodarsteller)
Holmes war der erste Superstar in der Geschichte des Pornofilms.
Hierzu trugen die angebliche Länge seines Penis („Mister 33
Zentimeter“) und seine legendäre Potenz („the all-time world’s
greatest“) ebenso bei, wie die schier unglaubliche Zahl der
Pornofilme, in denen er mitgespielt haben soll (rund 1750 Titel
gelten als belegt; einige Berichte sprechen auch von mehr als 2.000
Pornofilmen). Er war bislang der einzige Pornodarsteller, der einen
Nachruf in der New York Times sowie in einigen anderen wichtigen
Medien erhielt.
Er trug eine bestimmte Variation eines männlichen Schnauzbarts
(Oberlippenbart), charakterisiert durch eine kurz rasierte und dünne
Form. In den 1970er Jahren wurde dies zu einer gängigen Rasurart
männlicher Pornodarsteller, was maßgeblich von Holmes geprägt wurde.
Umgangssprachlich wurde diese Art von Schnauzbart mit dem zeitweise
weithin bekannten Begriff Pornobalken bezeichnet.
Lexington Steele
(Pornodarsteller) besser als der Blackhammer bekannt
Lexington Steele (* 28. November 1969 in New Jersey als Clifton Todd
Britt) ist ein US-amerikanischer Pornodarsteller und -regisseur.
Er wurde für seine Arbeit dreimal mit dem AVN Award als „Darsteller
des Jahres“ ausgezeichnet. Seine Spezialität sind
„Interracial“-Filme. Er ist vor allem bekannt für seinen sehr großen
Penis, seine große Ausdauer und sein Stehvermögen.
Steele machte 1993 sein Diplom an der Syracuse University und
arbeitete danach in New York im World Trade Center als Broker.
Parallel zu seiner Arbeit startete er eine Karriere als Model und
begann ab 1997 Pornofilme zu drehen. Seither wirkte er in über 500
Filmen mit. Nach fünf Jahren beim Pornolabel Anabolic Video
Production machte sich Steele selbstständig und gründete seine
eigene Produktionsfirma.
2008 hatte er in der US-Serie Weeds einen Cameo-Auftritt.
Websites zu männlichen Pornostars
Conny
Dachs
Rocco
Siffredi
Lexington Steele
Penisvergrößerung
Penisvergrößerung bezeichnet unterschiedliche Methoden, deren Ziel
die Vergrößerung des menschlichen Penis ist.
Die dabei eingesetzten Techniken reichen von manuellen Übungen und
Anwendungen diverser Geräte bis hin zu plastisch-chirurgischen
Eingriffen. Abgesehen von solchen chirurgischen Eingriffen ist die
Wirksamkeit nicht belegt. Spezielle chirurgische Verfahren
(Phalloplastie) werden in einigen Fällen zur Behandlung eines echten
Mikropenis angewandt.
Von Methoden, die den Penis dauerhaft – also auch im schlaffen
Zustand – vergrößern, sind solche zu unterscheiden, die eine
besonders feste oder eine besonders lange Erektion herbeiführen
sollen. In letzterem Fall werden ähnliche oder gleiche Methoden
eingesetzt wie jene, die medizinisch zur Behandlung der erektilen
Dysfunktion (Impotenz) eingesetzt werden. Diese Methoden werden im
Artikel Potenzmittel beschrieben
Operative Methoden
Die Studienlage in der Genitalchirurgie ist schlecht. Patienten für
eine Studie in diesem Bereich sind kaum zu finden.
Der Wunsch, eine Penisvergrößerung vorzunehmen, entspringt oft aus
einer Dysmorphophobie (Angst vor oder große Unzufriedenheit mit dem
eigenen Körper) des Betroffenen. Allerdings kann ein erfolgreicher
Eingriff bei sorgfältig ausgewählten Patienten zu einem erhöhten
Wohlbefinden führen. Umgekehrt waren viele Patienten nach der
Operation trotz objektiv messbarem Erfolg mit dem Ergebnis nicht
zufrieden. Auch wurden in der genannten Studie Fälle ermittelt, bei
denen sogar eine Verkleinerung festgestellt wurde. Dazu kommt das
generelle Risiko einer Operation
Penisaugmentation
Verfahren
Moderne Verfahren zur Penisaugmentation ändern die bisherige Technik
hin zu mikrochirurgischen, ambulant durchführbaren Eingriffen.
Ähnlich vieler chirurgischer Eingriffe ist die Penisaugmentation
mittlerweile auch unter örtlicher Betäubung durchführbar. Zur
Verlängerung des Penis wird dessen vorderes Halteband (Ligamentum
suspensorium penis) durchgetrennt und - unter Verwendung von
körpereigenem Material - eine neue Befestigung geschaffen. Ein
sogenannter „Schwenklappen“ entsteht. Die Peniswurzel mit ihren
Nerven- und Gefäßeintritten bleibt vollständig unberührt. Im Grunde
nutzt man einen geometrischen Trick aus, indem man den vorderen
inneren Verlauf des Penis begradigt und somit einen Anteil des innen
liegenden Teils „herausschiebt“. Eine Folge ist eine leichte
Abflachung des Erektionswinkels um etwa 15 Grad.
Die Verdickung erfolgt heute in den allermeisten Fällen durch eine
autologe Fettgewebstransplantation, also eine Verpflanzung von
Fettgewebe, das zuvor am Oberschenkel mit einer dünnen Kanüle
entnommen wurde. Bei der Verdickung ist zu beachten, dass es dabei
mehrere technische Ansätze zur Durchführung einer Verdickung mit
Fett gab. Letztlich bewährt hat sich nur die Methode, bei der das
Fett filtriert wird. Hatte man am Anfang noch Bedenken, dass dies
die sensiblen Fettzellen zerstören würde, weiß man heute, dass dem
nicht so ist und im Gegenteil die Filterung die Voraussetzung für
ein dauerhaftes Vorgehen ist. Bei der Filterung werden nämlich die
Fragmente anderer Zellen entfernt, die mit ihren
Oberflächenantigenen den Körper aufforderten, sie schnell abzubauen
(wobei auch das Fettgewebe verloren ging). Im Anschluss an die
Operation muss ein im Druck abgestufter Druckverband für eine Woche
getragen werden. Dieser ist für das Gelingen ebenso erforderlich wie
die korrekte Durchführung.
Alternativ kann zur Verdickung der Einbau einer Biopolymermatrix
(Scaffold) erfolgen; dieses Verfahren ist relativ neu, der Erfolg
bleibt abzuwarten. Körperfremde Materialen wie zum Beispiel Silikon
oder Paraffin kamen, außer zu Beginn in Russland, nie für die
Penisaugmentation zum Einsatz. Sie haben sich nicht bewährt. Die
Verwendung körpereigenen Gewebes erbringt deutlich bessere
Ergebnisse.
Die Penisaugmentation wird in der Regel ambulant durchgeführt.
Bis in die 1950er Jahre hinein wurde die Penisaugmentation auch
durch Injektion mit Paraffin durchgeführt. Dieses Verfahren hat
jedoch schwerwiegende Komplikationen zur Folge und führt in den
meisten Fällen zu Paraffinomen des Penis. In einigen osteuropäischen
Ländern und in Korea wird die Methode – im Wesentlichen von
Nicht-Medizinern – teilweise noch heute praktiziert.
Ergebnisse
Allgemein kann gesagt werden, dass die Ergebnisse der operativen
Penisaugmentation durch die mikrochirurgischen Verfahren in den
letzten 15 Jahren deutlich besser geworden sind. Generell bewirkt
die Operation eine stärkere Vergrößerung im schlaffen Zustand
(prozentual), je nach anatomischen Verhältnissen bis hin zur
Verdoppelung der Länge. Der Zuwachs im erigierten Zustand liegt je
nach Ausgangslage zwischen zwei und vier Zentimetern.
Kosten
Wie bei fast jeder Schönheitsoperation muss auch hier der Patient
die Kosten der Operation selbst tragen, er wird nur in
Ausnahmefällen von den privaten oder den gesetzlichen Krankenkassen
eine Zusage für eine Kostenübernahme erhalten. Eine
Penisvergrößerung inklusive Penisverdickung kostet etwa 7500 Euro
(Stand: 2008) aufwärts. Die Vergrößerung des Peniskopfes wird mit
etwa 3900 Euro (Stand: 2008) angegeben.
Mechanische Methoden
Mechanische Hilfsmittel sind Penisstrecker, die zu einer dauerhaften
Verlängerung des Penis führen sollen, und Vakuum-Penispumpen, die
neben der Erektionsförderung durch eine Gewebedehnung auch zu einer
dauerhaften Vergrößerung führen sollen. Daneben werden manuelle
Methoden (Streching, um das Glied zu verlängern, bzw. Jelq-Massage,
um das Glied zu verdicken) empfohlen. Die Anwendung der mechanischen
Methoden ist risikobehaftet. Zuverlässige Belege für die Erzielung
der erwünschten Wirkungen liegen nicht vor.
Eine weitere Methode besteht in der Anhängung von Gewichten an den
nicht erigierten Penis. Ein Erfolg dieser Methode ist völkerkundlich
nachgewiesen. Quellen berichten, dass die heiligen Sadhus in Indien
oder die Karamojong in Nord-Uganda durch jahrelanges, kurz vor der
Pubertät begonnenes Anbringen von Gewichten zur Penisverlängerung
Längen von bis zu 45 Zentimetern erreichen.
Auf die Wirkung von Gewichten (Zug) auf Körperteile gehen auch
sogenannte Penis-Streckapparate zurück. Sie wurden ursprünglich zur
Korrektur der Narbenkontraktion nach Penisvergrößerungsoperationen
entwickelt und finden hierbei weltweit Einsatz. Narbengewebe ist ein
einfach strukturiertes Reparaturgewebe, welches offenbar sehr gut
auf permanente Krafteinwirkung reagiert.
Seit einigen Jahren werden solche Streckgeräte zur Penisvergrößerung
ohne Operation angeboten.
Penisring
Ein Penisring, auch Cockring, Cock ring (englisch), ist ein aus
Leder, Latex, Gummi, Silikon, weichem Kunststoff oder Metall
gefertigter Ring, der um Penis, Eichel oder Hodensack gelegt wird.
Als Intimschmuck werden aus Metall (hand)gefertigte Ringe z. B.
hinter der Eichel getragen. Ein Penisring kann bei einer erektilen
Dysfunktion oder generell zur Verstärkung und Verlängerung der
Erektion bei verschiedenen Sexualpraktiken eingesetzt werden. Um das
Skrotum getragene Ringe halten die Hoden auch während des Orgasmus
an einem Ort, was den Orgasmus verstärken soll.
Varianten
Neben einzelnen Ringen gibt es auch mehrfache Ringe, die z. B.
gleichzeitig um Penis und Hoden getragen werden. Zur Stimulation von
Klitoris, Vulva oder Anus werden Ringe mit entsprechenden Zusätzen
angeboten. Durch einen eingebauten Vibrator soll diese Stimulanz
oder die Erektion durch die Vibrationen verstärkt werden. Um das
Geschlechtsteil zu betonen, gibt es Unterwäsche und Badebekleidung
mit einem eingebauten Cockring. Der sogenannte Domina-Grip verfügt
über zwei Gummibänder, die über Penis und Hoden getragen werden.
Anwendung
In einer geeigneten Größe werden Penisringe bis zum oder über den
Hodensack angelegt. Mit der Erektion tritt der gewünschte Effekt ein
und der Penis wird als größer und härter empfunden. Ringe aus
unflexiblem Material und ohne Öffnungsmechanismus, können erst nach
dem Abklingen der Erektion einfach entfernt werden. Cockringe werden
auch im Rahmen von Cock and Ball Torture (CBT) angewendet und z. B.
ähnlich einem Hodenparachute exklusiv am Hodensack getragen.
Gefahren
Bei einem zu engen oder schmalen Cockring oder einer zu langen
Benutzung, besteht grundsätzlich die Gefahr einer Schädigung des
Penis oder eines Priapismus. Cockringe aus Metall sind beliebt, da
sie aus optischer, hygienischer und funktioneller Sicht Vorteile
haben, wie z. B. oft ein abschraubbares Segment zum einfachen und
sicheren Abnehmen. Bei der Benutzung zu kleiner Metallringe besteht
die Gefahr, dass durch die Erektion der Ring nicht mehr abgenommen
werden kann. In einem solchen Fall muss schnellstmöglich
medizinische Hilfe beansprucht werden. Diese Gefahr ist bei
Cockringen aus Leder, Gummi, Silikon oder einem weichem Kunststoff
geringer und der Ring kann gegebenenfalls einfach durchtrennt
werden. Manche Cockringe aus Leder lassen sich mit Druckknöpfen auf
verschiedene Größen einstellen und einfach entfernen.
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