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DIE TOPSEITEN |
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 Wenn
wir von Hardcore reden, dann erwartet Dich der schärfste und wildeste
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Einen krankeren und perverseren Stecher haben selbst wir noch nicht gesehen... Das Pornobiz hat einen neuen Star: Peter Enis. Seht wie dieser Dreckskerl blutjunge Teenies
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Hardcore - Pornofilme - Pornografie -
Pornografische Filme - Reality - Amateur - Bukkake - Gangbang -
Golden Shower - Voyeur - Deep Throat - Teen Sex - Rape Fantasy -
Hardcore-Szene zurück
Pornofilm
Ein Pornofilm ist die audiovisuelle Realisation der Pornografie (vom
griechischen porne ‚Hure‘, graphein ‚schreiben‘) im Medium Film.
Pornografie wird oft definiert als unmittelbare und deutliche
Darstellung menschlicher Sexualität und primärer Geschlechtsorgane,
die die sexuelle Stimulierung des Konsumenten zum Ziel hat.
In der kunst- und filmwissenschaftlichen Auseinandersetzung ist
dieser Definitionsversuch umstritten, wenngleich beispielsweise die
Rechtswissenschaft unbedingt auf diese Definition angewiesen zu sein
scheint. Die Abgrenzung zu Genrebegriffen wie Softporno, Erotikfilm
oder Sexfilm läuft ebenfalls über das Kriterium der Unmittelbarkeit
und Deutlichkeit. Trotz allem sind die Genreübergänge fließend und
nicht trennscharf zu ziehen.
Pornografische Filme sind in Deutschland seit 1975 nicht mehr
strafrechtlich verboten. Sie unterliegen jedoch bestimmten
Jugendschutz-rechtlichen Bestimmungen, die zum Beispiel die
Bewerbung und den Verkauf reglementieren. Nach der derzeitigen
Rechtslage schreibt der § 15 (2) JuSchG vor, dass pornografische
Filme genau so wie indizierte Filme zu behandeln sind.
Genres
Wie auch bei anderen Filmen gibt es bei Pornofilmen eine ganze Reihe
verschiedener Produktionsarten:
Spielfilme:
Meist eine einfache Geschichte, in der jede Gelegenheit zu sexuellen
Darstellungen genutzt wird. Oft auch als Features bezeichnet.
Reality-Filme:
Scheinbar aus dem Leben gegriffene Szenen, bei denen Einzelpersonen
oder Paare auf der Straße oder an einem anderen Ort angesprochen und
zu sexuellen Handlungen vor der (zum Teil angeblich versteckten)
Kamera verführt werden.
Nummern-Filme:
Die Porno-Variante des Episodenfilms: Eine Szene nach der anderen,
in der nur sexuelle Handlungen gezeigt werden. Bei diesen Filmen
wird komplett auf Rahmenhandlung verzichtet. Oft sind die Szenen aus
verschiedenen anderen Filmen zusammengeschnitten worden.
Nummern-Filme sind häufig auch Zusammenstellungen bestimmter
Sexualpraktiken, oft auch als Vignettes bezeichnet.
Adaptionen großer Publikumserfolge des kulturellen Mainstreams:
Wenn etwa aus Alice im Wunderland eine Alice im Spermaland, aus
Clockwork Orange die Clockwork Orgy und aus Terminator Sperminator
wird.
Zeichentrickfilme:
Vor allem in Japan hat sich eine eigene Industrie für pornografische
Trickfilme entwickelt. Außerhalb Japans werden Comics und
Animationen im Manga- bzw. Anime-Stil, in denen sexuelle Handlungen
dargestellt werden, als Hentai (japanisch für „Transformation“ bzw.
„Abweichung“) bezeichnet. Hentai reicht von Softsex-Darstellungen
bis zu sehr brutaler, harter Pornografie.
Gonzo:
Meist Pornofilme ohne Handlung, die nur aus Sexszenen bestehen. Die
Besonderheit von Gonzos ist, dass der Kameramann bzw. Regisseur
nicht als neutraler Beobachter agiert, sondern für den Zuschauer
ersichtlich in das Geschehen eingreift – indem er z. B. Anweisungen
gibt, Dialoge mit den Darstellern führt oder selbst an sexuellen
Handlungen teilnimmt und damit also auch zum Darsteller wird. Dieses
Genre wurde von John Stagliano erfunden. Eine Unterart hiervon sind
die so genannten P.O.V.-Filme („Point of View“), in denen die
Kameraführung aus der Position eines (meist) männlichen Darstellers
erfolgt und dem Zuschauer eine aktive Teilnahme suggeriert. Eine
Gonzodarstellerin ist in der Pornobranche der Gegensatz zu den
Glamour-Pornosternchen. Vertreterinnen dieses Genres verfügen meist
nicht über das perfekte Modelaussehen, sondern setzen stattdessen
auf Natürlichkeit und Ausstrahlung.
Artcore:
Filme, die man eigentlich auch durchaus den Vignettes bis hin zu den
Features zurechnen könnte. Sie zeichnen sich jedoch durch besonderes
Augenmerk auf Kameraführung, besondere Schnitttechniken, Verwendung
von Zeitlupe und Farbverfremdungen aus. Die markantesten Vertreter
dieses Genres sind Andrew Blake, Michael Ninn, Christophe Mourthe
und Philip Mond.
Sub-Genres
Die folgende Liste ist weit davon entfernt, umfassend zu sein, da
viele verschiedene Arten von Pornografie existieren. Pornografie für
unterschiedliche sexuelle Ausrichtungen und Geschmäcker ohne einen
speziellen Pornografiebezug sind nicht aufgelistet:
Amateur:
Der Produzent versucht hierbei den Eindruck zu erwecken, es handele
sich um Amateuraufnahmen. Es finden sich aber nur selten wirklich
privat gedrehte Aufnahmen darunter.
Bukkake:
Die Darstellerinnen werden von möglichst vielen Männern
hintereinander im Gesicht und auf dem Oberkörper mit Sperma
bespritzt. Geschlechtsverkehr erfolgt in diesem Genre eher nur
„beiläufig“ zur Stimulation der Zuseher und Akteure.
Creampie:
Szenen, bei denen das Ejakulat aus dem Körper der Darstellerin/des
Darstellers wieder herausläuft.
Gangbang:
Gruppensex mit extremer Überzahl an männlichen Teilnehmern, die
abwechselnd oder gleichzeitig eine Frau/einen Mann penetrieren. Beim
„Reverse Gangbang“ teilen sich viele Frauen einen Mann.
Golden Shower:
Das Urinieren von Darstellern (siehe auch Urophilie).
Voyeur oder Hidden Camera:
Pornografie, die mit versteckter Kamera aufgenommen wird. Meist wird
jedoch nur vorgegeben, dass die Darsteller nichts von der Kamera
wissen.
Exhibitionist/Exhi oder Nude in Public:
Nackte Zurschaustellung und sexuelle Handlungen in der
Öffentlichkeit, zum Teil mit (eingeweihten) Zuschauern.
Slash Fiction:
Pornografische Geschichten über bekannte erfundene Charaktere,
normalerweise Serien- und Filmcharaktere. Diese werden meist nicht
zu kommerziellen Zwecken produziert und verletzen oft auch
Copyrights. Häufig werden homosexuelle Handlungen beschrieben. Slash
Fiction ist die einzige Form der Pornografie, die häufiger von
Frauen als von Männern produziert wird.
Interactive Pornography:
Meist auf DVD veröffentlichte Filme, in denen der Zuschauer per
Fernbedienung in die Handlung eingreifen kann.
Vintage Erotica:
(engl. vintage „Jahrgang, alt, hervorragend“) Meist ältere und
relativ aufwändig produzierte Hardcore-Filme, z. B. im Stil der
Katharina-die-Große- und Josefine-Mutzenbacher-Pornos.
Zwillings-Pornos:
Die einzige nachweisbare Form der Inzest-Pornografie. Bei so
genannten „Twin“-Pornos kommt es allerdings nur selten wirklich zu
sexuellem Kontakt zwischen Zwillingen.
Deep Throat:
War der Name des ersten semi-professionell gedrehten Hardcore-Films
in den 1970er-Jahren. Deepthroating bezeichnet das Einführen eines
Penis in Mund und Rachen, bis die Lippen an der Peniswurzel
anliegen. Deep Throat ist heute auch ein gebräuchlicher Ausdruck für
Pornografie, in der diese Technik gezeigt wird.
Teen Sex:
bezeichnet Hardcore-Sex, in denen die Akteure möglichst jung und
unschuldig dargestellt werden. Im Gegensatz zur verbotenen
Kinderpornografie sind die Darsteller aber volljährige Personen,
auch wenn bewusst mit der Illusion gespielt wird, sie seien etwas
jünger. Zurzeit gibt es allerdings Bestrebungen von Politikern, die
eine Novellierung des § 184b StGB fordern, durch die auch derartige
Filme als Kinderpornografie gewertet werden können, in denen die
beteiligten Akteure nicht den sofortigen Anschein erwecken, bereits
volljährig zu sein (so genannte „Scheinkinder“), selbst wenn sie es
in Wirklichkeit doch sind. Alle namhaften deutschen
Pornofilm-Produktionsfirmen haben sich auf Grund dieser
„Scheinminderjährigkeits“-Problematik Anfang Februar 2007 dazu
entschlossen, ihre Titel in Zukunft mit einem Hologramm zu
kennzeichnen, das als Garantieerklärung dafür dienen soll, dass
ausschließlich volljährige Personen im jeweiligen Film vor der
Kamera agieren. Zudem soll diese Markierung Originale und
Fälschungen deutlicher erkennbar machen.
Rape Fantasy:
Hier wird eine Vergewaltigung einer Frau oder eines Mannes durch
(meistens) einen Mann gespielt. Oft auch Bezeichnung für besonders
harte Sex-Darstellung.
Pornofilme für Frauen
In der Hardcore-Szene sind in den letzten Jahren einige Filme
gedreht worden, die auch heterosexuelle Frauen als Konsumentengruppe
ansprechen sollen. Hierbei wird, zum Teil unter weiblicher Regie,
weit mehr Wert auf eine sich erst langsam aufbauende und relativ
anspruchsvolle Handlung gelegt, wobei zumeist auch auf die üblichen
ausführlichen Nahaufnahmen verzichtet wird und speziell die so
genannten Facial-Szenen fast völlig fehlen. Für derartige Filme hat
sich inzwischen der Begriff Heartcore bzw. HeartCore etabliert.
Als besonders hervorzuheben für dieses noch junge Genre gelten zum
Beispiel die unter der Schirmherrschaft von Lars von Trier und
seiner dänischen Firma Puzzy Power (Zentropa) gedrehten Filme Pink
Prison (deutscher Magma-Titel: Hinter Gittern gevögelt), Constance
(im Tabu-Love-Vertrieb; Hauptakteurin in beiden Produktionen ist die
Dänin Katja Kean) und All About Anna – A HeartCore Feature. Zitat:
„Auch Frauen gucken gern Menschen beim Sex zu. Was sie nicht mögen,
sind endlose Nahaufnahmen von rammelnden Körperteilen ohne
Geschichte dahinter. Lars von Trier verstand das als Erster und
produzierte qualitativ hochwertige Frauenpornos.“
Mit PorYes wurde im Jahr 2009 ein feministisches Gütesiegel für
pornografische Filme ins Leben gerufen. Dafür wurde ein
detaillierter Katalog von Kriterien für feministische Pornos
erarbeitet. Die Mindestanforderungen umfassen sexpositive
Darstellungen weiblicher Lust, das Aufzeigen vielfältiger sexueller
Ausdrucksweisen und die maßgebliche Mitwirkung von Frauen bei der
Filmproduktion. Durch die Initiatorinnen des Gütesiegels wird
zweijährlich der PorYes-Award, der Feministische Pornofilmpreis
Europa verliehen, mit dem erstmals im Jahr 2009 in Berlin
herausragende und den PorYes-Kriterien entsprechende
Porno-Produktionen ausgezeichnet wurden.
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