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DIE TOPSEITEN |
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 Knallhart!
Gangbang, oder auch Rudelbumsen genannt. Wir reden hier von den zügellosesten Orgien überhaupt. Von der kleinen
Fünfergruppe bis hin zum Weltrekordversuch haben wir hier
rattenscharfe Gangbang-Action für jeden Geschmack. Wenn die Lust
regiert und alles nur noch eine einzig grosse Fickorgie ist. |
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gangbang-keller
Eine coolere Location für einen geilen Gangbang ist wohl kaum
vorstellbar. Das dachten sich auch die Gangbanger und kamen zum
Massensex gelaufen. Kaum dort, wurde das alte Gemäuer mit lautem
Gestöhne eingeweiht. Die Girls genossen es, in alle Löcher gefickt
zu werden und ...
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parkplatz-orgien
Du interessierst dich für Outdoorsex? Hier treiben es Girls und Boys
wie wild auf den Parkplätzen Deutschlands. Die Kamerateams waren vor
Ort. Einige der scharfen Fotos und Videos wurden von den
Protagonisten selbst gedreht.
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doppelpenetration
Heißer Sex zu zweit ist zwar geil, aber viel geiler ist es doch
zu dritt, oder viert oder fünft... Ein Schwanz reicht diesen Girls
nun mal nicht, die schärfsten Gangbangs gibt’s hier!
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gangster-gangbang
Diese Gangster brechen nicht nur die Gesetze! Fette Raps und
knallharte Beats und dazwischen die lauten Lustschreie weißer
Girls, die es so richtig Hardcore besorgt bekommen!
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orgienpornos
Zwei sind nicht genug – zumindest bei diesen geilen Orgien, die Du hier zu sehen
bekommst! Ob Gruppensex oder Gangbang – hier gibt es alles zu sehen, wo
mindestens vier Leute gemeinsam ihren Sex-Spaß haben.
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Gangbang - Gruppensex - Rudelbumsen - Flotter
Dreier zurück
Gruppensex ist eine Sexualpraktik, an der mehr als zwei Personen
beteiligt sind. Haben drei Personen Sex miteinander, nennt man dies
eine Triole oder umgangssprachlich auch einen „flotten Dreier“.
Gruppensex wird oft als Partnertausch zwischen zwei oder mehreren
Paaren praktiziert. Zu Gruppensex kommt es häufig auch auf
Swingerpartys und in eigens dafür eingerichteten Swingerclubs.
Geschichte
Bereits die Antike kannte den Gruppensex im Rahmen kultischer
Bacchanalien und Orgien.
Praxis
Gruppensex wird in Swingerclubs, aber auch an einschlägig bekannten
Treffpunkten wie Baggerseen, Autobahnparkplätzen und Porno-Kinos
betrieben. Gegenüber dieser eher anonymen Variante nimmt in der
jüngeren Vergangenheit Gruppensex in privatem Rahmen zu. Das
Internet als anonymes Kontaktmedium erleichtert dies beträchtlich.
Auch in diesem privaten Rahmen bleibt Gruppensex regelmäßig
emotional distanziert. Freundschaftliche Beziehungen sind nicht
immer erwünscht – viele bevorzugen so genannte One-Night-Stands –
und die Beziehungen zwischen den Partnern bleiben häufig instabil.
Paare, die sich auf Gruppensex einlassen, gehen zudem das Risiko
ein, ihrer Beziehung durch Eifersucht oder emotionale Umorientierung
zu schaden.
Wie bei anderen Sexualpraktiken auch, bringt beim Gruppensex der
Verzicht auf Safer Sex die Gefahr der Ansteckung mit sexuell
übertragbaren Erkrankungen wie z. B. AIDS mit sich.
Gangbang
Eine besondere Form des Gruppensex ist der Gangbang (engl.), für den
eine extreme Überzahl dominanter bzw. aktiv-penetrierender
Teilnehmer und die abwechselnde Penetration weniger submissiver bzw.
passiv-rezeptiver Teilnehmer charakteristisch ist. Dagegen sind bei
einem Reverse Gangbang die empfangenden Teilnehmer in der großen
Überzahl. Der Begriff kommt aus dem Englischen von gang („Bande“,
„Gruppe“, umgangssprachlich auch Rudel, daher Rudelbums genannt) und
bang (vulgär für „koitieren“) und bezeichnete ursprünglich eine
Gruppenvergewaltigung. Darüber hinaus findet der Begriff heute auch
breitere Verwendung wie oben beschrieben.
Flotter Dreier
Flotter Dreier, kurz Dreier, Threesome oder Triole genannt, ist die
umgangssprachliche Bezeichnung für die Ausübung von
Geschlechtsverkehr zwischen drei Personen und stellt damit die
kleinstmögliche Variante von Gruppensex dar.
Motive
Die Vorstellung, gleichzeitig mit zwei Partnern Sex zu haben, ist
weit verbreitet und wird zum Beispiel oft in der Literatur und im
Film thematisiert. Manchmal ergibt sich der flotte Dreier aus einer
Gelegenheitssituation heraus, wie zum Beispiel einem „angeregten
Abend zu dritt“, oft als einmaliges Abenteuer, wobei Alkohol und
andere Drogen zur Herabsetzung von Hemmschwellen beitragen können.
Für bisexuelle Menschen, die gleichzeitig einen Mann und eine Frau
lieben, ist ein gleichzeitiger Geschlechtsverkehr mit beiden
Geschlechtern oft naheliegend. Paare sehen darin manchmal eine
Erweiterung ihres Sexuallebens (siehe auch Swinger), wobei einer der
beiden oft treibende Kraft ist und der andere sich eher
passiv-unterstützend verhält. Einige Paare entwickeln daraus eine
Dreiecksbeziehung (Ménage à trois).
Praxis
Ein flotter Dreier kann zwischen zwei Männern und einer Frau, oder
zwischen einem Mann und zwei Frauen ausgeübt werden; sowohl als
heterosexuelle Variante (zwei Männer haben Geschlechtsverkehr mit
einer Frau, oder zwei Frauen mit einem Mann), als auch bisexuell
(der Mann hat Sex mit einem Mann und einer Frau, die Frau hat Sex
mit einem Mann und einer Frau, oder alle drei haben gegenseitig Sex
miteinander). Als homosexuelle Varianten werden flotte Dreier von
drei Männern miteinander oder von drei Frauen miteinander ausgeübt.
Sex zu dritt beinhaltet alle Formen des Geschlechtsverkehrs zu
zweit, sowohl abwechselnd zu zweit, als auch gleichzeitig zu dritt
in fließenden Wechseln. Dazu kommt die Lust am Zuschauen
(Voyeurismus) und am Gesehen-Werden (Exhibitionismus), und die
entsprechend zusätzliche Erotisierung der Situation.
Dringen zwei Männer gleichzeitig in eine Frau ein – ein Mann
vaginal, der andere anal –, spricht man von einer Doppelpenetration,
umgangssprachlich auch Sandwich oder Doppeldecker. Doppelpenetration
ist auch möglich, wenn zwei Männer gleichzeitig in die Vagina oder
seltener, und oft nur mit vorheriger Übung möglich, gleichzeitig in
den Anus einer Frau oder eines Mannes eindringen. Eine weitere
Variante ist die Penetration von zwei Männern gleichzeitig in der
Schamregion und in den Mund bei einer Frau oder bei einem Mann.
Rezeption
Die Fantasie, gleichzeitig mit zwei Partnern Sex zu haben, wird in
vielen literarischen Werken verarbeitet wie zum Beispiel im Roman
Nachtfalken von Andreas Kurz und im Debütroman Romāniņš der
lettischen Autorin und Sexkolumnistin Dace Rukšāne, der in Lettland
zu einem Literaturskandal führte; sowie auch in Hörbüchern wie in
Dreiecksbeziehungen von Angelica Allure. Einige Künstler haben immer
wieder in ihren Bildern den flotten Dreier thematisiert, wie etwa
Daniel Richter, von dem mehrere Werke mit solcher Benennung in dem
Buch Daniel Richter – Hirn abgebildet sind.
Lesben werden von sehr vielen Männern akzeptiert, solange die
Möglichkeit besteht, beim Sex zwischen zwei Frauen zuzuschauen oder
am besten bei einem flotten Dreier mitzumachen. Erweist sich diese
Hoffnung als Illusion, so sinkt oft der Grad der Akzeptanz oder
schlägt sogar in homophobe Ablehnung um.
Gesetzliche Regelungen
Gruppensex gilt üblicherweise als Privatangelegenheit, deren
Auslebung innerhalb der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Grenzen in
Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht staatlich sanktioniert
wird. Allerdings erfüllt beispielsweise die öffentliche Promotion
und Verherrlichung von Gruppensex den Tatbestand der
Jugendgefährdung.
Gruppensex in religiöser und ethischer
Beurteilung
Aus christlicher Sicht stellt Gruppensex eine „besondere Verkehrung
des Ideals der treuen und unauflöslichen Einehe“ dar. Im Islam zeigt
sich eine in manchen Staaten rechtlich fixierte Tendenz zur Einehe.
Selbst dort, wo die Vielehe praktiziert wird, ist Gruppensex verpönt
und wird rechtlich sanktioniert.
In wertkonservativer ethischer Perspektive wird eingewandt, dass
Gruppensex der Sexualität als Ausdruck treuer und ausschließlicher
Liebe widerspreche und den Sinn der Sprache des Leibes umkehre.
Demnach werde die eigene Person sowie die des anderen nicht ernst
genommen, sondern lediglich als Objekt der Bedürfnisbefriedigung
verstanden. Dies laufe auf eine Instrumentalisierung der Person
hinaus, die jedoch als „Zweck in sich selbst“ (Kant) wahrgenommen
und respektiert werden müsse, was nur der personalen Liebe möglich
sei. Auch das gegenseitige Einverständnis jener, die sich an
derartigen Aktionen beteiligen, ändert nach dieser Auffassung nichts
an der sittlichen Unvereinbarkeit dieser Akte mit der Würde der
Person.
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