 |
DIE TOPSEITEN |
|
 |
 Wir
haben auch für alle Liebhaber der untersten Körperteile etwas im
Angebot. Wenn Du auf den sexuellen Reiz schlanker und geschmeidiger
Füsse ansprichst, dann checke doch mal hier ein. Fussfetischisten,
hier ist eure Welt, also tretet ein und fühlt euch wohl. |
 |
footjobxxx
Ihre Füße massieren sein bestes Stück bis zum Höhepunkt. Fetischerotik spezial und nur was für eine echte Fangemeinde!
weiter
|
 |
fussbilder
Hoch qualitative Bildergalerien mit sexy Füssen. Eine Fuss-Sklavin sagt: Ich
verstehe Männer, die auf schöne Füße stehen. Mir gefällt es auch, wenn ein Mann
sich mit meinen Füßen beschäftigt. Am Geilsten finde ich es, wenn er mir ganz
zärtlich die Zehen leckt und mit seiner Zunge spielt.
weiter
|
|
| |
FuSSfetischismus
Podophilie - sexuelle Vorliebe für Füße zurück
Fußfetischismus, Fachbegriff Podophilie, beschreibt die sexuelle
Vorliebe für Füße.
Ausprägungen
Obwohl sich die Ausprägungen grob einteilen lassen, gibt es in ihnen
wiederum so viele verschiedene, individuelle Variationen, dass es
nahezu unmöglich ist, sie alle aufzuführen. Sie unterscheiden sich
manchmal so stark voneinander, dass dieselbe Spielart für einen
Fußfetischisten die Erfüllung aller sexuellen Träume sein kann, bei
einem anderen jedoch Unverständnis oder sogar Abscheu hervorruft.
Der Schwerpunkt kann sich auf bestimmte Bereiche des Fußes wie
Zehen, Fußsohlen oder besondere Details wie Fußschmuck
konzentrieren, aber auch auf Fußbekleidung wie Socken, Strümpfe,
Strumpfhosen oder Schuhe (vgl. Schuhfetischismus). So kann es
erregend sein, sich mit den Füßen des bevorzugten Geschlechts
sexuell zu befriedigen oder anderweitig damit zu beschäftigen. Bei
den sexuellen Praktiken unterscheidet man u.a. zwischen der Reizung
mit dem ganzen Fuß (footjob, engl. „Fußarbeit“, vgl. Blowjob) und
nur mit den Zehen (toejob, engl. „Zehenarbeit“). Die Stimulation mit
Schuhen (shoejob, engl. „Schuharbeit“) überschneidet sich mehr mit
dem Schuhfetischismus. Für diejenigen, die gleichzeitig Anhänger des
BDSM sind, ist es erotisch, gefesselte Füße zu betrachten, zu
kitzeln oder zu „misshandeln“ (z. B. durch Bastonade). Manche mögen
es, wenn eine Person über den Körper läuft oder sich einfach
daraufstellt (trampling, engl. „Trampeln“). Die einen mögen saubere,
gepflegte Füße, während andere sie ausdrücklich mit Dreck
verschmutzt bevorzugen. Weiterhin können Faktoren wie Größe, Breite,
Form und Gestalt der Füße, Farbton und Zustand der Haut sowie der
Betrachtungswinkel eine Rolle spielen. Heterosexuelle
Fußfetischisten bevorzugen Füße des anderen Geschlechts,
homosexuelle die des gleichen Geschlechts.
Der Fetischismus kann sich auch auf die eigenen Füße richten. In
diesem Fall wird die Befriedigung aus der Stimulation der eigenen
Füße bezogen und kann unter Umständen sogar ohne Zutun eines
Partners oder einer Partnerin erreicht werden.
Geschichte
Im alten China galt der Lotosfuß als Schönheitsideal: Je kleiner der
Fuß einer Frau war, als desto begehrenswerter wurde er angesehen. In
einer schmerzhaften Prozedur wurden damals Mädchen die Füße
gebrochen und so bandagiert, dass sie möglichst wenig wuchsen. Dies
muss nicht bedeuten, dass Fußfetischismus in China besonders
verbreitet oder angesehen war (dass das moderne deutsche
Schönheitsideal einen großen Busen anpreist, bedeutet nicht
zwangsläufig, dass die Mehrheit der Deutschen Busenfetischisten
sind), dennoch wird in diesem Zusammenhang wiederholt die erotische
Ausstrahlung des weiblichen Fußes betont.
Prominente Fußfetischisten
Im 19. Jahrhundert erlag der bayerische König Ludwig I. den Reizen
der berüchtigten Tänzerin Lola Montez, zu deren Ehren er von dem
Bildhauer Johannes Leeb eine Skulptur ihrer Füße aus Marmor
anfertigen ließ.
Im 18. Jahrhundert soll sich die russische Zarin Anna Leopoldowna
sechs Fußkitzler gehalten haben.
Der US-amerikanische Regisseur und Produzent Quentin Tarantino steht
offen zu seiner Vorliebe für Frauenfüße, die er manchmal in seinen
Filmen verarbeitet, wie zum Beispiel in Pulp Fiction.
Akzeptanz und Verbreitung
Eine 1994 veröffentlichte Studie trug Daten über die Vorlieben
homosexueller Fußfetischisten zusammen. Unter anderem stellte sie
eine Vielzahl unterschiedlicher Ausprägungen fest, beispielsweise,
dass viele Vorlieben mit einem bestimmten Typ Mann in Verbindung
gebracht werden und dass Fußfetischismus keine realen Beziehungen zu
ersetzen schien.
Eine 1998 veröffentlichte Studie entdeckte einen mengenmäßigen
Anstieg des fußfetischistischen Materials in pornografischer
Literatur, zeitgleich mit dem Aufkommen der AIDS-Epidemie. Man
vermutet, dass sich vermehrt Material verbreiten könnte, das sich
nicht auf die Geschlechtsteile und den Geschlechtsverkehr
konzentriert, wenn gefährliche sexuell übertragbare Krankheiten im
Umlauf sind.
Entstehungstheorien
Obwohl Fußfetischismus laut medizinischer Definition kein
Fetischismus ist, werden für das Zustandekommen dieser sexuellen
Neigung nach wie vor die Entstehungstheorien des sexuellen
Fetischismus herangezogen.
|
 |
|
|