Flatratesex - Erotik zum Pauschaltarif bzw. Einheitspreis

HOME      
DIE TOPSEITEN  
Was hältst Du davon, echt scharfe Erotik, Liveshow, super-geile Bilder und Videos zum Einheitspreis zu bekommen? Keine teuren Minutenpreise, keine Coin-Pakete oder andere Zahlungsmethoden. Hier zahlst Du nur einen günstigen Monatsbeitrag und geniesst nach der Anmeldung sofort Erotik und Porno so lange Du willst.

CYBEROTIC
Bilder - Videos - Livecam - Kontakte - Dating.
Alles auf einer Seite zum Flatratepreis!
Analsex Asiatinnen BDSM Behaart Bisexuelle Bizarr Blasen Blond Brünett Cumshots Dildo Doktor Domina Dreier Exibitionisten Fingern Fisting Fußsex Gangbang Gefesselt Große Brüste Große Schwänze Hängetitten High Heels Kleine Brüste Krankenschwester Latex Latinas Lesben Masturbation Mollige Muschis Natursekt Orgien Rasiert Rotharig Schwarze Schwarzharig Titten Toys X-trem Hard und...und...und...

weiter

flatsexportal

Videos, Bilder, Livecams, Sexkontakte – und das alles zum absolut günstigen und fairen Flat-Tarif! Jetzt gleich richtig sparen und genießen!

weiter

flatratesex

Überzeuge Dich durch fantastische Preise. Heiße Girls, pure Erotik und wilder Sex zum Festpreis überzeugt selbst den letzten Zweifler.

weiter

MEGA-PORNOPORTAL

Dein ultimativer Zugang zu tausenden von geilen Pornoprodukten. All in One und zum Flatratepreis!

weiter

Flatrate - Einheitspreis - pauschaltarifzurück

Als Flatrate (vom Englischen flat rate für „Pauschaltarif“ oder „Pauschale“, auch flat fee für „Pauschalgebühr“ oder „Grundgebühr“) werden in der deutschen Sprache Pauschaltarife für Telekommunikations-Dienstleistungen wie Telefonie und Internetverbindung genannt. Neuerdings wird der Begriff wegen der hohen Werbewirksamkeit auch für Pauschaltarife in anderen Bereichen verwendet (siehe z. B. Flatrate-Partys).

Herkunft und Bedeutung
Das Wort ist aus der englischen Sprache entlehnt; es drückt aus, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung unabhängig von der Abnahmemenge zu einem Pauschalpreis verfügbar ist. „Flatrate“ wird nicht nur im Deutschen verwendet. Das Wort setzt sich zusammen aus flat (flach, eben) und rate (Tarif).

Wirtschaftlicher Hintergrund
Meist müssen die Anbieter von Flatrate-Tarifen für die Nutzung fremder Netze eine zeitabhängige Gebühr zahlen. In dem Fall basiert der Flatrate-Tarif auf einer Mischkalkulation, bei der die Kunden, die das Angebot wenig nutzen, einen Anteil zur Finanzierung von Vielnutzern mit leisten. Sie rechnen sich somit eher für große Anbieter mit hohen Kundenzahlen als für kleinere Anbieter, bei denen schon eine geringe Zahl von Vielnutzern diese Kalkulation kippen lassen kann.
Einige Anbieter haben deshalb Vertragsbestimmungen in denen sie sich vorbehalten, bei häufiger Nutzung das Vertragsverhältnis zu kündigen (siehe auch: Telekommunikationsunternehmen in der Kritik).

USA
In den USA ist es seit langem üblich, dass Ortsgespräche zu einem niedrigen monatlichen Grundpreis pauschal abgerechnet werden (unmetered local calls). Dieses Tarifmodell ist weltweit verbreitet.

Deutschland
In Deutschland war lange Zeit (in der Bundesrepublik bis 1979, in der DDR und in West-Berlin bis nach der Wiedervereinigung) eine Flatrate-ähnliche Abrechnung von Ortsgesprächen mit einer Verbindungsgebühr ohne Zeittaktung unabhängig von der Gesprächsdauer üblich.
2004 wurde erstmals ein Pauschaltarif für Gespräche in das deutsche Festnetz angeboten. Die Firma Arcor startete damals das Angebot für 20 Euro im Monat. Seit Oktober 2005 bietet auch der Marktführer, die Deutsche Telekom, eine Flatrate für Festnetzgespräche an, erst für 24 Euro im Monat, ab Dezember 2005 für 20 Euro im Monat. Viele andere Anbieter haben nachgezogen. Fast jeder bietet heute eine Festnetzflatrate an. Die Kosten liegen hierfür momentan (2009) bei etwa 10 Euro im Monat.
Einige Anbieter wie HFO telecom und HanseNet rechnen auch Gespräche zu nationalen Teilnehmernummern (032) im Rahmen ihrer Festnetz-Flatrates ab.
Eine europaweite Flatrate wurde erstmals von der Firma HanseNet mit dem Tarif Alice eingeführt.
Arcor bietet seit Oktober 2006 eine Flatrate ins Vodafone-Netz, seit Februar 2007 auch in die übrigen Mobilfunknetze.

VoIP
Flatrates ins deutsche Festnetz über VoIP werden in Deutschland seit Ende 2004 angeboten, der erste Anbieter war Easyphone24. Die Gebühren lagen bei 19 Euro im Monat. Bei den Komplettanschlusspaketen vieler Telekom-Wettbewerber greifen die Anbieter für die Realisierung der Telefon-Flatrates in Anschlussbereichen, in denen sie keine eigene Festnetz-Vermittlungstechnik betreiben oder diese nicht mehr weiter ausbauen, auf VoIP zurück.
Durch die Realisierung der Telefon-Flatrates via VoIP sparen die Anbieter die Investitionen in die Festnetz-Vermittlungstechnik sowie gegebenenfalls in die Kollokation und zahlen – entgegen der Realisierung mittels Preselection – keine Zuführungs-IC-Gebühren, was für die Kalkulation ein entscheidender Vorteil ist.


Mobilfunk
Deutschland
Seit Mitte 2005 gibt es in Deutschland Flatrates für Gespräche vom Handy ins Festnetz und ins jeweils eigene Netz. E-Plus bietet seit 1. August 2005 mit seiner Submarke Base die erste deutsche Handyflatrate an, die unabhängig von Tageszeiten und Wochentage ist und netzintern und ins Festnetz gilt. Im März 2006 zog T-Mobile zunächst mit der DoubleFlat, ab August 2006 mit dem Max-Tarif, nach. Auch Vodafone bietet mit der SuperFlat seit dem 16. Oktober 2006 offiziell eine Flatrate ins eigene Netz an. O₂ bot bisher eine Flatrate innerhalb der Homezone an – seit Dezember 2006 kann man mit (Genion L) auch außerhalb dieser Homezone kostenlos ins deutsche Festnetz sowie in das Netz von O₂ telefonieren.
Seit Anfang 2007 gibt es in Deutschland Flatrates für Gespräche vom Handy in alle deutschen Netze. Seit dem Frühjahr 2007 gibt es mit Free flat XL von Freenet und dem kurze Zeit später lancierten Base 5 von E-Plus sowie Genion XL von O₂ auch Mobilfunk-Flatrates in alle deutschen Mobilfunknetze. Aufgrund der hohen Terminierungsentgelte in fremde Mobilfunknetze sind diese Angebote deutlich teurer als die anderen Angebote.
Schweiz
Auch in der Schweiz gibt es seit Mitte 2005 vom Mobilfunk-Anbieter Orange eine Flatrate für den Mobilfunkbereich. Das Produkt nennt sich „Orange-Maxima“ und erlaubt das zeitlich unbeschränkte Telefonieren auf das Fest- sowie das eigene Orange-Mobilnetz. Anrufe auf Mobilnetze anderer Anbieter (Swisscom, Sunrise) sind weiterhin entgeltpflichtig. Seit Anfang 2006 bietet auch Sunrise mit dem Produkt relax super eine abgestufte Flatrate an. Mit der Einführung von neuen Preisplänen im Oktober 2007 wurde relax super durch das Produkt max abgelöst.


Internetzugang
Wählleitung
Ende 1998 bot der Anbieter Mobilcom eine Flatrate für den schmalbandigen Internet-Zugang über Wählleitung (Dial-Up) für einen damals sensationellen monatlichen Preis von DM 77,77 (zusätzlich zu den Kosten des Telefonanschlusses) an. Damit ging Mobilcom ein hohes Risiko ein, weil an die Deutsche Telekom als etablierter Betreiber für jede Verbindung zeitabhängige Terminierungsentgelte zu entrichten sind. Es zeigte sich, dass die Kalkulation nicht aufging. Kunden blieben dauerhaft eingewählt, auch wenn gerade keine Daten übertragen wurden. In der Folge waren die Einwahlknoten aufgrund der branchenüblichen Überbuchung oft wegen Überlastung nicht erreichbar. Durch die hohen Kosten war das Angebot für Mobilcom wirtschaftlich nicht rentabel. In den Folgemonaten gab es noch einige weitere Anläufe anderer Internet-Provider wie Sonnet oder NGI, eine Dialup-Flatrate anzubieten. Diesen Angeboten war jedoch ebenfalls keine längere Existenz beschert und wurden häufig unvermittelt, unter Vorschub anderer Gründe, wie z. B. technischer Probleme bei der Telekom, eingestellt. Es entstand ein erheblicher Druck auf die Regulierungsbehörde, die Deutsche Telekom zum Anbieten eines Großhandelsprodukts (Resale, Vorleistung) ohne Zeittaktung für die Realisierung von Dialup-Flatrates zu zwingen (Großhandelsflatrate, GHF).
Die Deutsche Telekom bot ab Juni 2000 über T-Online eine Dialup-Flatrate für die eigenen Endkunden an und bot schließlich den Internetprovidern an, Primärmultiplexanschlüsse direkt in den Teilnehmervermittlungsstellen zu buchen, so dass das eigene Koppelnetz in den Ortsvermittlungen auch bei verbreiteter Always-On-Nutzung der Einwahl-Flatrate-Zugänge nicht hätte ausgebaut werden müssen. Ein Internetprovider, der diese Vorleistung (Online-Vorleistungs-Flatrate, OVF) bundesweit nutzen möchte, müsste hierzu jedoch in 1600 Vermittlungsstellen mittels Kollokation eigene Einwahlknoten oder Anschlüsse an das eigene Schmalband-Konzentratornetz unterhalten und diese Vermittlungsstellen an das eigene Backbone anbinden. Diese Hürde war bewusst so hoch gewählt, dass bis heute kein im Wettbewerb mit der Telekom stehender Provider diese Vorleistung in nennenswertem Umfang nachfragte.
In den meisten anderen bedeutenden Staaten Westeuropas wurde in dieser Zeit der etablierte Netzbetreiber mittels konsequenter ex-ante-Marktregulierung zum Angebot einer Schmalband-Großhandelsflatrate auf Basis einer wesentlich weitmaschigeren Netzzusammenschaltung gezwungen (ST-Friaco bzw. Friaco II), womit dort landesweit seither relativ günstige Schmalband-Dialup-Flatrates für Konsumenten zur Verfügung stehen. Der deutsche, durch die damalige TKG-Fassung vorgegebene, unzureichende Regulierungsrahmen sah für den Markt des Internetzugangs jedoch nur die laxe Ex-post-Regulierung vor, so dass die deutsche Regulierungsbehörde mit diesem Ansinnen vor Gericht scheiterte. Die Deutsche Telekom hatte zuvor nämlich in Kenntnis dieses für sie günstigen Rechtsrahmens im Februar 2001 entschieden, das eigene T-Online-Flatrate-Angebot für Endkunden einzustellen, das aufgrund des von ihr vorgelegten Großhandels-Vorleistungsangebots nicht zu kalkulieren war. Ohne ein eigenes Endkunden-Angebot konnte mittels bloßer Ex-post-Regulierung die Telekom nicht zum Angebot einer Vorleistung auf ST-Friaco-Basis gezwungen werden.
Die zunehmende Verbreitung von DSL hat das Interesse der Provider und der zunehmend mit DSL versorgten Bevölkerungsmehrheit an einer Dial-up-Flatrate stark verringert, wenngleich in den Gebieten ohne Verfügbarkeit von DSL ohne preisgünstige Dialup-Schmalband-Flatrate die Benachteiligung wegen der nicht möglichen Always-On-Nutzung des Internets größer und die digitale Kluft tiefer ist als in den anderen westeuropäischen Ländern.
Seit Anfang 2007 bietet die Deutsche Telekom unter dem Namen T-Online eco flat wieder eine Flatrate für Konsumenten auf Basis der eigenen Schmalband-Dialup-Infrastruktur (T-Interconnect-OC) an, wobei diese drei- bis viermal teurer ist als ein marktüblicher DSL-Anschluss mit DSL-Flatrate oder eine Schmalband-Flatrate in Ländern mit ST-Friaco-Großhandelsflatrate.
Alternativ existieren regional günstigere Dialup-Flatrate-Angebote von Anbietern (z. B. Versatel, Arcor), wenn der Kunde über einen per Kollokation erschlossenen Hauptverteiler mittels entbündelter Teilnehmeranschlussleitung an das eigene Netz angebunden werden kann. Diese Anbieter erreichen mit ihren Angeboten etwa 60 % der Bevölkerung.
Im Juni 2007 startete Arcor eine bundesweit auch an Telekom-Telefonanschlüssen verfügbare, jeweils für einen Kalendermonat buchbare und über die Internet-by-Call-Plattform abgerechnete Dialin-Flatrate auf dem Preisniveau von günstigen DSL-Flatrates, musste das Angebot aber angesichts der weiter vorhandenen Schmalband-Vorleistungsabrechnung auf Minutenbasis an Telekom-Anschlüssen mehrmals modifizieren, so dass im Folgemonat Nutzer mit überdurchschnittlicher Online-Zeit den doppelten Preis zahlen und Power-User von der weiteren Nutzung ausgeschlossen werden.


DSL
Klassische DSL Flatrate
Die weite Verbreitung von DSL als Standleitungstechnik hat in den frühen 2000er-Jahren den Markt des Internetzugangs für Endkunden revolutioniert. Die verwendete, wählleitungsähnliche Einwahltechnik über PPP over Ethernet oder PPTP erlaubt vielfältige Abrechnungsmöglichkeiten.
Der deutsche Markt stürzte sich dankbar auf die DSL-Technik, und es entbrannte schnell ein Preiskampf. Dabei wurde das Schlagwort Flat in verschiedenen Formen missbraucht. Es wird von vielen Marketingabteilungen inzwischen als Synonym für „Verbindung wird nicht zeitabhängig abgerechnet“ verwendet.
Eine Flatrate im Sinne dieses Artikels ist jedoch nur ein Tarif, der einen wirklichen Pauschalpreis bietet – völlig unabhängig von Nutzungsdauer und übertragener Datenmenge.
DSL-Flatrates werden üblicherweise von Vielnutzern als Tarifmodell gewählt. In der aktuellen Marktlage ist eine Flatrate aber auch für Nutzer interessant, die sich keine Gedanken über eventuelle Kostenfallen machen wollen und kalkulierbare Kosten wünschen.
Während die Preise für DSL-Flatrates bis 2005 üblicherweise nach der Anschlussbandbreite gestaffelt waren, kommen solche Tarife seither zunehmend aus der Mode und wurden durch standortabhängige Preise ersetzt. Damit können die Anbieter in den Ballungsgebieten, wo Internetkonnektivität und Leitungskapazität mehr als ausreichend vorhanden ist und der Kundenzugang zu niedrigen Kosten mittels Kollokation möglich ist, attraktive Preise anbieten, und gleichzeitig im weniger wettbewerbsintensiven ländlichen Raum mit aufgrund der geringeren Netzdichte ungünstigeren Vorleistungskosten kostendeckend anbieten.
DSL Flatrate auf Abruf
Eine DSL Flatrate auf Abruf (sogenannte FlatbyCall) kombiniert die Vorteile von DSLbyCall und Flatrate. Es entstehen lediglich Kosten bei aktiver Nutzung. Die Kosten sind dabei auf einen Maximalbetrag gedeckelt, so dass der Tarif ab einem bestimmten Datenvolumen quasi zur DSL-Flatrate wird. Wesentlicher Vorteil: Es bedarf keiner expliziten Kündigung gegenüber dem Diensteanbieter. Durch Nichtnutzung entstehen keine weiteren Kosten.
 

 
Amateure  
Anal  
Asia  
Behaart  
Besoffen  
Bisexuell  
Black Sex  
Blasen  
Cumshots  
Dicke  
Fetisch  
Fisting  
Flatratesex  
Fussfetisch  
GangBangs  
Gays  
Gyno  
Hardcore  
Huren  
Interracial  
Kontakte  
Lack & Leder  
Latinas  
Lesben  
Livecams  
Natursekt  
Panty  
Rasiert  
Reality  
Reife Frauen  
Schwanger  
Schwanz gross  
Shops  
Teens  
Titten gross  
Toons  
Transen  
Traumfrauen  
Voyeur