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DIE TOPSEITEN |
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 Außer Rand und Band sind die Girls hier. Willig, angetrunken bis völlig blau und somit echt leicht abzuschleppen. Die Schlampen machen auf einmal Dinge mit, die sie sonst aus Scham nie tun würden und finden es auch noch geil dabei. Feiere mal richtige Orgien und schnappe dir auch ein paar von diesen Ludern. Nichts ist leichter und nichts ist geiler, denn wo die heißesten Partys mit den heißesten Bräuten abgehen, haben wir im Vorwege schon mal ausführlich abgecheckt. |
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partyfick
Fickpartys mit scharfen Girls. Sie denken nur an das eine -
Ficken. One Night Stand ist Ihre Vorliebe, ficken ohne Rechenschaft
abzugeben. Das ist das Motto auf diesen Fickpartys. Diese Mädels
sind frech und wollen mit Alkohol noch den letzten schmutzigen
Gedanken hervor holen.
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lovesexparade
Wenn auf Berlins Straßen die Bässe wummern sind diese Girls
mittendrin. Sie lassen sich von der Musik anheizen und zeigen dann
gern, wie geil sie sind. Blowjobs und Leckspiele mitten in der
Öffentlichkeit und die Zuschauer sind sich eh einig, dass geiler Sex
und heiße Musik zusammen gehören!
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partybabes
Girls heizen jede Party so richtig an wenn sie besoffen sind. Diese Partyluder wollen Deinen harten Schwanz spüren. Bildergalerien, Videos und Liveshows warten auf Dich.
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party - freie Liebe zurück
Freie Liebe
Die freie Liebe definiert Liebe und eventuell auch Sexualität als
natürliche seelische und körperliche Bedürfnisse, die frei von
gesellschaftlichem Druck und Zwängen gelebt werden sollen.
Dazu gehört, dass Beziehungen ausschließlich und partnerschaftlich
von den an ihnen Beteiligten definiert werden und ansonsten keinen
Vorgaben unterliegen, was etwa die Dauer, die Anzahl der Beteiligten
und die Stärke betrifft. Herkömmliche Liebeskonzepte wie die Ehe
werden als besitzergreifend, ökonomisch begründet und unfrei
kritisiert. Geschichtlich gibt es eine Entwicklung von ursprünglich
eher freie Sexualität zu heute eher freie Liebe.
Es haben sich hier im Wesentlichen zwei unterschiedliche Begriffe
herausgebildet. Einerseits wird der Begriff verwendet als
Beschreibung Dritter für die Ansicht, die die Liebe als inherent mit
Freiheit verbundenes Phänomen beschreibt. Von den Vertretern dieser
Ansicht wird in der Regel selbst einfach nur von „Liebe“ gesprochen,
da der Term „Freie Liebe“ nach dieser Ansicht also einen Pleonasmus
darstellt. Ein populärer Vertreter ist hier der Psychologe Peter
Lauster. Liebe wird hier als psychologisches Phänomen verstanden,
das eine an die Wahrnehmung gebundene Erscheinung darstellt, die im
Moment erlebt wird (also keinen andauernden Zustand darstellt) und
nicht erzwungen werden kann beziehungsweise sich sogar unter Zwang
außerordentlich schlecht entfalten kann. Insofern ist die Freie
Liebe in dieser Auffassung zunächst nicht als Forderung zu
verstehen, wenngleich aus dieser Auffassung auch im Beispiel von
Lauster dann in der Folge Institutionen wie die Ehe als überkommene
Konstrukte angesehen werden.
Die Liebe wird hier differenziert von andauernden Phänomenen wie
Beziehungen, die auch als potenziell hinderlich für die
bedingungslos offene, wertungsfreie Wahrnehmung des Partners
problematisiert werden.
Im Folgenden stellt dieser Artikel den Begriff Freie Liebe im
Wesentlichen in seiner Verwendung seit den 1960er Jahren dar und wie
er von modernen Anhängern Wilhelm Reichs und manchen Vertretern der
Kommunebewegung, wie der AAO, verwendet wird. Dem voraus gehen
historischen Entwicklung seit der Antike und insbesondere aus der
feministischen Bewegung seit Mitte des 19. Jahrhunderts, welche die
Ehe als Institution kritisierte, und Liebesbeziehungen ohne
Einmischung des Staates vertrat.
Befürworter
Theoretisch hat Wilhelm Reich mit seiner Analyse der von ihm so
bezeichneten sexuellen Zwangsmoral und seinen Schriften zur
sexuellen Revolution zur Idee der freien Liebe ebenso beigetragen
wie Herbert Marcuse, der sich für freie Ausübung der Sexualität und
– damit verbunden – einer Auflösung der Kleinfamilie aussprach.
Marcuse und Reich beeinflussten wesentlich die Sexuelle Revolution
und die Hippie-Bewegung, die sich selbst auch als love generation
bezeichnete und mit dem Slogan Make love - not war unter anderem
gegen die etablierten gesellschaftlichen Normen protestierte. Diese
Forderungen nach freier Liebe stießen auf zeitgleich stattfindende
Liberalisierungen der gesellschaftlichen Realität, die in der
Sexwelle - also der Sexualisierung größerer Lebensbereiche und in
der Kommerzialisierung sexueller und körperlicher Bedürfnisse –
ihren Ausdruck fanden und nur teilweise mit der ursprünglichen
Forderung nach freier Liebe als Ausdruck der Gesamtpersönlichkeit
und freier Liebe als Protest gegen sexuelle und gesellschaftliche
Beschränkungen harmonierten.
Bereits der Frühsozialist Charles Fourier (1772 - 1836) propagierte
Gemeinschaften (Phalanstères), in denen Menschen gemeinsam leben und
arbeiten sollten, unter anderem motiviert und zusammengehalten durch
die freie Liebe. Über die Gemeinschaften hinaus bedeutet Freie Liebe
im Sinne Fouriers jedoch auch die uneingeschränkte Entscheidung für
jede Art von Partnerschaft und schließt damit auch Zweierbeziehungen
usw. ein.
Befürworter des Konzepts freier Liebe führen an, sie hätten die
Spontaneität menschlicher Liebe und Sexualität endlich von den
Zwängen einer bürgerlich und religiös definierten Ehe und Moral
befreit. Liebe sei das, was Spaß mache und Lust bereite, unabhängig
von den dabei angewandten Mitteln und Wegen der sexuellen
Bedürfnisbefriedigung.
Themen wie vorehelicher Geschlechtsverkehr, wilde Ehen, gemischte
Wohngemeinschaften, Homosexualität, Fremdgehen, Ehescheidungen
wurden zu einem gewissen Grad durch die sich zunehmend durchsetzende
Idee der sexuellen Selbstbestimmung in der Gesellschaft und
Gesetzgebung enttabuisiert.
In den Organisationen ZEGG, Tamera und assoziierten Gruppen wird –
auch durch den Einfluss von Dieter Duhm und Sabine Lichtenfels –
Freie Liebe stärker von Freier Sexualität getrennt, um die es in der
Vergangenheit eigentlich gegangen sei und die in der Regel wieder
zum Rückfall in überwunden geglaubte Kleinfamilienstrukturen geführt
habe. Liebe wird per se als frei beschrieben, sonst sei sie keine.
Zwar hat Freie Liebe eine freiheitliche Sexualität zur Folge, aber
es geht immer um den ganzen Menschen, nicht ausschließlich um die
Lustbefriedigung, und insoweit um die persönliche und spirituelle
Weiterentwicklung. Modellhaft wird dies nach Ansicht ihrer
Mitglieder in Gemeinschaften wie ZEGG und Tamera gelebt. Während
solche Gemeinschaften tief verschüttete Sehnsüchte und Bedürfnisse
nicht nur nach Sexualität und Körperlichkeit, sondern auch
Gemeinschaft, Geborgenheit und Nähe ansprechen, werden ZEGG und
Tamera jedoch auch von Kritikern in Frage gestellt, teils wegen der
(von Befürwortern des ZEGG abgelehnten) Einordnung der
Aktionsanalytischen Organisation von Otto Muehl als
Vorläuferprojekt, dem Dieter Duhm früher angehörte, teils wegen
erheblicher Bedenken über die Techniken, mit denen Gemeinschaft
hergestellt wird. Teilweise werden sektiererische oder kulthafte
Tendenzen vermutet, zum Beispiel aufgrund der dominanten
Führungsrolle von Personen wie Duhm und Lichtenfels oder einer
gewissen Vermischung von politischen und spirituellen Ideen. Die
Entscheidungsstrukturen in den Gemeinschaften beruhen nach deren
Darstellung auf dem Konsensprinzip.
Demgegenüber bildet die Polyamory-Bewegung heute eine Art Subkultur
ähnlich jener der bisexuell orientierten Menschen. Auf den Anspruch,
dass eine nicht monogame Beziehungsform besser sei als die
traditionelle, wird in aller Regel verzichtet.
Spring Break
Spring Break (engl., etwa: Frühlingsferien) ist eine meist
einwöchige, manchmal auch zweiwöchige Pause des Studienbetriebes
(Semesterferien) an den Colleges und Universitäten der USA. Für
Hochschulen mit Quartalssystem kommt die Studienpause zum Ende des
Winterquartals und vor Beginn des Frühlingsquartals; für solche mit
dem Semestersystem ist es oft mitten im Winter- bzw.
Frühlingssemester, das meist Januar bis Mai läuft. Generell fällt
der Spring Break in den Zeitraum von Ende Februar bis Mitte April.
Schon Anfang September werben spezielle
Spring-Break-Reiseveranstalter in den Universitäten für Reisen im
kommenden Spring Break.
Während des Spring Break suchen Studenten oft warme Orte der USA,
Mexiko oder die Karibik auf, um ausgiebig zu feiern. Oft kommt es
bei diesen Feiern zu starkem Alkohol- und Drogenkonsum, sexueller
Freizügigkeit, Promiskuität und öffentlicher Zurschaustellung von
Nacktheit.
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